Halbjahresfinanzbericht 2016

Kapitalflussrechnung

XLS

 

in Mio. € 01.01. – 30.06.2016 01.01. – 30.06.2015
Konzernergebnis 1.158 913
Im Konzernergebnis enthaltene zahlungsunwirksame Posten 575 7021
Zwischensumme 1.733 1.615
Zahlungswirksame Veränderungen der Vermögenswerte und Schulden aus der operativen Geschäftstätigkeit    
Forderungen an Kreditinstitute und Kunden -6.763 -2.195
Andere Aktiva und Passiva aus der operativen Geschäftstätigkeit 45 -1.146
Positive und negative Marktwerte aus derivativen Sicherungsinstrumenten -739 -801
Handelsaktiva und -passiva 8.019 -1.814
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten und Kunden -1.241 2.644
Verbriefte Verbindlichkeiten -1.672 689
Zinszahlungen, Dividenden und Einzahlungen aus Operating-Leasingverhältnissen (Netto-Cashflow) 1.384 1.5501
Ertragsteuerzahlungen -160 -137
Cashflow aus der operativen Geschäftstätigkeit 606 405
Cashflow aus der Investitionstätigkeit 288 360
Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit 1.623 134
     
in Mio. € 2016 2015
Zahlungsmittelbestand zum 01.01. 6.542 3.033
Cashflow aus der operativen Geschäftstätigkeit 606 405
Cashflow aus der Investitionstätigkeit 288 360
Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit 1.623 134
Zahlungsmittelbestand zum 30.06. 9.059 3.932

1 Betrag angepasst

Die Kapitalflussrechnung stellt die Veränderungen des Zahlungsmittelbestands im Berichtszeitraum dar. Der Zahlungsmittelbestand entspricht der Barreserve, die sich aus dem Kassenbestand, den Guthaben bei Zentralnotenbanken und anderen staatlichen Institutionen sowie den Schatzwechseln und unverzinslichen Schatzanweisungen zusammensetzt. Die Barreserve enthält keine Finanzinvestitionen, deren Restlaufzeiten zum Erwerbszeitpunkt mehr als 3 Monate betragen. Veränderungen des Zahlungsmittelbestands werden der operativen Geschäftstätigkeit, der Investitionstätigkeit und der Finanzierungstätigkeit zugeordnet.

Durch Erstkonsolidierungen von Tochterunternehmen wurden Zahlungsmittel in Höhe von 236 Mio. € übernommen. Entkonsolidierungen von Tochterunternehmen führten zu einem Abgang von Zahlungsmitteln in Höhe von 2 Mio. €. Im Vorjahr gab es durch Erst- und Entkonsolidierungen von Tochterunternehmen keine Auswirkungen auf den Zahlungsmittelbestand.